Für Behandler

Warum sollte ich Bohrschablonen nutzen?

  • Schwierige Planungsvoraussetzungen sind mit echten 3D-DiCom-Daten übersichtlich und in räumlichen korrekten Abhängigkeiten zu befunden und in der Planung zu berücksichtigen.
  • Der 3D-DiCom-Datensatz zeigt Knochenstrukturen auf und bereitet damit die einzusetzende Operationsstrategie vor.
  • Sie möchten Ihre Qualität in Planung und Ausführung erhöhen.
  • Mit Hilfe einer navigierten Implantation sind digital vorbereitete Provisorien möglich und Sie können den Patienten mit einem Lächeln nach Hause bitten.
  • Selbst schwierigste Operationen sind schrittweise planbar.
  • Ein Patientenaufklärungsgespräch mit einer 3D-Planung bietet beiden Seiten Sicherheit und verschafft ein ‚Gutes Gefühl‘.

Was ist smop?

Die Planungssoftware ’smop‘ ist ein Produkt vom schweizer Unternehmen ‚Swissmeda‘ und ist zentrale Software in unserem gemeinsamen Workflow. Die Besonderheit ist ein recht offenes System zu nutzen, in der verschiedenen Implantatsysteme wählbar sind und das Operationskit auf die Operationsmöglichkeiten abgestimmt werden kann. Als Behandler sind Sie in der Lage die Implantatplanung frei nach Befundung und eingematchtem Modell / Waxup auszuführen. Sind Sie bei uns Kunde und arbeiten über uns mit dem System, können Sie uns den Fall vor einer endgültigen Bestellung zur Begutachtung senden. Erst wenn der Patient das Einverständnis gibt, wird ein konstenpflichtiger Arbeitsprozess in Gang gesetzt: Export des Behandlungplanes, Bestellung der Bohrschablone. Sie bekommen von uns eine detaillierte Rechnung ohne versteckte Kosten.

Wie arbeite ich mit smop?

Nach Registrierung bei ‚Swissmeda‘ und der Installation auf Ihrem Arbeitscomputer, können Sie Fälle durch Import der DiCom-Daten anlegen. Mit dem Speichern werden diese Daten auf einem gesicherten Server geladen und nach Freigabe für uns als ServiceCenter könen wir schon auf die Daten zugreifen. Ab dem Moment können wir bidirektional arbeiten und es entstehen keine Zeitverzögerungen. Im ersten Schritt haben Sie die Möglichkeit, ’smop‘ als Viewer zur Begutachtung des Knochenangeboes zu nutzen und eine erste Einschätzung zu gewinnen. Sie können die digitalisierte Modellabformung importieren, ebenso das Waxup. Es wird keine Scanschablone benötigt. Implantatpositionen sind frei justierbar, dabei arebiten sie ausschliesslich mit Originaldaten oder vom Implantathersteller frei gegebene Daten. Sie werden durch ein einfaches und signifikantes Menü geführt. Unsere Schulungen für Einsteiger und Fortgeschrittene geben Sicherheit im digitalen Workflow.

Wie wird die Bohrschabone hergestellt?

Der Herstellungsprozess ist ein 3D-Druckverfahren, das wir bei Partnern ausführen lassen, die maximale Expertise darin haben und nur das für den Anwendungsfall zertifizierte Material ‚MED610′ der Firma ‚Stratasys‚ einsetzen. Alternativ können Sie die Produktion selbst ausführen, Sie bekommen in diesem Fall die Daten der Bohrschablone von uns übermittelt. Je nach Operationskit werden Hülsen benötigt. Wir können diese fertig konfektioniert ausliefern oder Sie nutzen Ihre eigenen Möglichkeiten.